Die Alpen liegen nicht nur im Herzen Europas, sondern auch vieler Wander-, Outdoor- und Trekking-Freude sind hier ansässig. Mit Höhen von mehr als 4.000 Metern und einer Erstreckung über 200.000 Quadratkilometer und acht Länder bietet die Welt der Alpen ein riesiges Angebot für Stunden, Tage oder Wochen im Gebirge. Genau darauf zielt Trekking ab, die trendige Outdoor-Sportart, bei der der Weg das Ziel ist.
Trekking, die Steigerung des Wanderns
Die Unterschiede zwischen Wandern und Trekking liegen nicht im Prinzip der Sache selbst. Bei beiden Sportarten geht es um ausdauernde Märsche, vorwiegend in Gebirgsregionen wie den Alpen, wobei die Natur während der ganzen Zeit die ideale Kulisse bietet. Doch während die herkömmliche Wanderung nur mit leichtem Gepäck bewältigt werden kann, da ohnehin am Abend mit der Rückkehr zur Wohnung oder zum Auto gerechnet wird, greift Trekking in dieser Hinsicht ein wenig weiter vor. Wo die Wanderung nämlich als Tagestour konzipiert ist, kommt der Trekking-Ausflug normalerweise nicht ohne mindestens eine Übernachtung aus. Daraus ergeben sich natürlich spezielle Anforderungen an Mensch und Ausrüstung, wobei vor allem Letztere von elementarer Bedeutung ist, denn selbst im Sommer können die Nächte in den Bergen auf sehr niedrige Temperaturen herabsinken. Für diesen Fall gilt es also, die richtige Ausrüstung im Gepäck zu haben, wärmend und schützend zugleich, im Optimalfall sogar aus vier Wänden bestehend.
Zelten im Gebirge: sporadisches Wohnen in der Natur
Obwohl auch Trekkingzelte natürlich auf dem Prinzip eines Zeltes basieren, gelten für sie andere Regeln als etwa für das Campingzelt. Es muss schließlich bedacht werden, dass das Trekkingzelt während der mehrtägigen Wanderung transportiert werden muss, was nur möglich ist, falls sein Gesamtgewicht relativ niedrig ausfällt und es außerdem auf sehr vernünftige Maße reduziert werden kann. Wer Zelt sagt, muss nämlich normalerweise auch Schlafsack sagen, ganz zu schweigen von weiterer Ausrüstung wie Wechselkleidung, Lampen, Essen und Getränken. Ein bekanntes Beispiel für Trekkingzelte ist das Breeze 3 Trekkingzelt des Herstellers Xtend-Adventure. Im eingepackten Zustand kann es allerdings schwer sein, das Zelt überhaupt als solches zu erkennen; mit einem Packmaß von 40 mal 23 Zentimetern passt es nämlich mühelos in jeden Trekkingrucksack. Dank dem Aluminiumgestänge liegt das Gewicht außerdem bei deutlich unter 4 Kilogramm; das Breeze 3 zählt damit zu den Leichtgewichtszelten. Etwa ein halbes Kilo mehr bringt die Comfort-Variante des Breeze 3 auf die Waage. Dieses gleicht dem normalen Breeze 3 Trekkingzelt von generellen Aufbau bis ins Detail, schützt die beiden Kammern des Zeltes allerdings durch seinen speziellen Boden vor Nässe, sodass die bis zu vier Bewohner des Breeze 3 unbehelligt die Nacht in den Bergen verbringen können.
